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Fachsprachenprüfung

Überprüfung der für die Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache von Apothekerinnen und Apothekern

Apotheker, die ihre Apothekerausbildung außerhalb Deutschlands abgeschlossen haben und apothekerlich tätig werden wollen, müssen bei der Beantragung der Approbation nachweisen, dass sie über die für die Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Die fachsprachlichen Kenntnisse werden gemäß GMK-Eckpunktepapier durch eine dreiteilige Fachsprachenprüfung nachgewiesen und dient der Überprüfung des Hörverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit.

Die Landesapothekerkammer Thüringen führt im Auftrag der Approbationsbehörde die Fachsprachenprüfungen für Antragstellende mit einer im Ausland abgeschlossenen apothekerlichen Ausbildung seit dem 1. Juli 2018 durch. Die Approbationsbehörde hat im Rahmen der Prüfung eines Antrages auf Erteilung der Berufserlaubnis oder Approbation als Apotheker zu beurteilen, ob der Antragstellende über die für die Ausübung einer umfassenden pharmazeutischen Tätigkeit erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt. Zu diesem Zweck wurde eine Verwaltungsvereinbarung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) mit der LAKT geschlossen. Der Fachsprachentest stellt keine eigenständige Amtshandlung dar. Es handelt sich um ein Sachverständigengutachten der LAKT, welches nicht selbstständig anfechtbar ist.

Ausführliche Informationen zur Anmeldung, zu den Anmeldefristen, zum Ablauf und den Anforderungen der Prüfung finden Sie in unseren Informationen, die wir Ihnen als Download bereitgestellt haben. Dort finden Sie ebenfalls das Anmeldeformular zur Fachsprachenprüfung.

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