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Erstklassige Berufschancen

Die Regelstudienzeit in der Pharmazie beträgt 8 Semester. Daran schließt sich ein praktisches Jahr an. Das ist taff, aber eigentlich super, denn länger dauern darf's immer und wenn man nach 4 Jahren etwas und nach 5 Jahren schon richtig Geld verdienen kann, ist das doch super. Frag mal die Mediziner.

Apotheker sind uncool?

Ein zähes Gerücht, besonders unter Anwälten und Bibliothekaren. Und unter Leuten, die immer noch denken, dass alle Apotheker graumelierte Herren über 50 sind, die nur selten die Sonne sehen. Klar, dass es die gibt, aber du zum Beispiel bist doch ganz anders.

Tatsache ist, dass Apotheker nahezu überall arbeiten können. Öffentliche Apotheke – da bist du sicher auch ohne Insiderwissen drauf gekommen. Richtig ist, dass fast alle Apotheker in der öffentlichen Apotheke arbeiten. Falsch ist, dass fast alle, die in der Apotheke arbeiten, Apotheker sind. Apotheker sind die Chefs und zwar in ihrem eigenen Laden. Und das ist cool, denn du sagst, wo's lang geht.

Die moderne Apotheke von heute, hat alles, was man für ein tolles Berufsleben braucht. Sie ist ein Kompetenzzentrum in Sachen Gesundheit, nicht nur für alte Menschen. Hier findet jeder Rat und Hilfe, dem das Wartezimmer des Arztes zu voll ist und der sich selbst helfen will. Es gibt Apotheken, die sich auf naturheilkundliche Präparate spezialisiert haben und solche, die speziell für die Bedürfnisse von Schwangeren und Kindern gerüstet sind. Wieder andere haben alles, was das Sportlerherz begehrt oder was der Outdoor-Überlebenskünstler braucht. Na, schon eine Idee, wie deine Apotheke aussehen könnte?

Bist du mehr der Wissenschaftler und Forschertyp, dann hast du als Apotheker die freie Wahl. Universitäten und Industrie suchen in Zeiten des Fachleutemangels händeringend Menschen wie dich. Deine Fähigkeiten und Interessen sind entscheidend, du kannst auf Arzneistoffsuche gehen oder die Arzneimittelentwicklung vorantreiben. Auch in vielen Kliniken können Apotheker wie du ihren Traumjob finden, denn genau dort finden sie heraus, wie neue Arzneimittel am besten in die Therapie eingebunden werden.

Aber auch für Gestalter und Menschen mit Visionen kann der Apothekerberuf die Lösung sein. Gefühlt hat das Gesundheitswesen hierzulande schon so etwa 1500 Gesundheitsreformen und -reförmchen ertragen müssen. Das Ergebnis zeigt, dass ein großer Wurf noch nicht dabei war. Die Materie ist komplex, ohne Frage, die große Lösung weiter offen. Aber auch in den Ebenen darunter sind kluge Köpfe und Ideen gefragt – wär das nichts für dich?

Auch der Apotheker, der gerne schreibt, ist gefragt wie nie. Journalisten brauchen einen fachlichen Background, sonst sind sie ganz schnell ihre Reputation los. Apotheker kennen sich auf einem der wichtigsten journalistischen Wachstumsmärkte aus – dem Gesundheitsmarkt. Auch hier sind dein Wissen und dein Talent gefragt – also rein ins Studium und ran an die Feder.

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